alle Ampeln stehen auf grün für die richtige Energiewende mit Sinn und nachhaltiger Energie Versorgung

Wasserkraft (auch: Hydroenergie) ist eine regenerative Energiequelle. Sie bezeichnet physikalisch ungenau die Umwandlung potenzieller oder kinetischer Energie des Wassers  in Rotationsenergie. Früher wurde diese mechanische Energie in Mühlen direkt genutzt, heute wird fast alle so gewonnene Energie mittels Generatoren in Wasserkraftwerken in Strom umgewandelt Das Nutzen der Wasserkraft ist das Ausnutzen der potentiellen Energie des Wassers im Schwerefeld der Erde Die Wasserkraft gehört damit zu den regenerativen ( erneuerbaren, sich erneuernden) Energiequellen.

 

EEG Vergütung Für Strom aus Wasserkraft beträgt die Vergütung bis zu einer Bemessungsgrenze von:

>500 kWh

12,7 Cent

>2.000 kWh

8,3 Cent

>5.000 kWh

6,3 Cent

>10.000 kWh

5,5 Cent

>20.000 kWh

5,3 Cent

>50.000 kWh

4,2 Cent

<50.000 kWh

3,4 Cent

 

 

 

 

 

Der Anspruch auf die Vergütung besteht ab dem Abschluss der Massnahme für die Dauer von 20 Jahren zuzüglich des restlich verbleibenden Teils des Jahres, in dem die Massnahme  abgeschlossen worden ist.

Nachweis als Wasserkraft:

durch eine Bescheinigung der zuständigen Wasserbehörde oder durch ein Gutachten einer Umweltgutachterin oder eines Umweltgutachters mit einer Zulassung für den Bereich Elektrizitätserzeugung aus Wasserkraft, das der Bestätigung durch die zuständige Wasserbehörde bedarf; äussert sich die Behörde innerhalb von zwei Monaten nach Vorlage des Gutachtens nicht, gilt die Bestätigung als erteilt; diese Bestätigung darf nur versagt werden, wenn die Behörde erhebliche Zweifel an der Richtigkeit des Gutachtens hat.

 

Niederspannungsnetze sind ein Teil des Stromnetzes zur Verteilung der elektrischen Energie an den grössten Teil der elektrischen Endverbraucher, der aus Niederspannungsgeräten besteht. Um Spannungsverluste zu vermeiden, sind Niederspannungsnetze in der räumlichen Ausdehnung auf einen Bereich von einigen 100 m bis zu einigen wenigen Kilometern beschränkt. Sie werden daher regional über Transformatorenstationen aus einem übergeordneten Mittelspannungsnetz gespeist. Niederspannungsnetze sind im Unterschied zu den anderen Spannungsebenen nicht als Drei-, sondern als Vierleitersysteme aufgebaut, um den Anschluss einphasiger Verbraucher zu ermöglichen. Sie werden in Europa üblicherweise mit einer Netzspannung zwischen 230 V / 400 V (einphasig/ dreiphasig) bis zu 1000 V betrieben. Die Bemessungsleistungen einzelner Ortsnetztransformatoren liegen bei 250, 400 oder 630 kVA.

Mittelspannungsnetze sind ein Teil des Stromnetzes zur Verteilung der elektrischen Energie auf Strecken im Bereich einiger Kilometer bis zu 100 km in ländlichen Bereichen. Sie werden üblicherweise mit Hochspannung von 10 kV, 20 kV oder 30 kV betrieben und sind in dicht verbauten Regionen als Erdkabel und in ländlichen Regionen als Freileitung ausgeführt. Führen diese Leitungen durch Wälder, werden diese zunehmend als Erdkabel verlegt, um bei Windbruch Kurzschlüsse zu vermeiden. Ein Mittelspannungsnetz dient typischerweise der elektrischen Energieversorgung einer Region, die mehrere Ortschaften, oder in Städten einen Stadtteil, umfasst. Des Weiteren werden in der Bahnstrom-Versorgung von Vollbahnen als Fahrleitungsspannung 15 kV mit der Sonderfrequenz 16,7 Hz und 25 kV mit 50 Hz verwendet.

Unter Mittelspannung wird in der elektrischen Energietechnik eine Hochspannung im Bereich über 1 kV bis einschliesslich 52 kV verstanden. Die obere Grenze ist nicht eindeutig festgelegt Strenggenommen ist der Begriff "Mittelspannung" nicht genormt bzw. nicht definiert.

 

Hochspannungsnetz Höchstspannung ist in Westeuropa in der Regel 220 kV oder 380 kV. In Kanada und in den USA werden 735 kV und 765 kV verwendet. In Russland existiert ein ausgedehntes 750-kV-Netz, von dem einzelne Leitungen auch nach Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien führen. Eine 1150-kV-Leitung führt vom Kraftwerk Ekibastus (Kasachstan) zur Stadt Elektrostal (Russland). Sie wird heute jedoch mit 400 kV betrieben Hochspannung: 60 kV bis 150 kV. In Deutschland und Österreich wird fast durchgängig 110 kV verwendet. Daneben existieren noch in Schleswig-Holstein, bei Winsen (Aller), in der Nähe von Landesbergen, im Saarland und bei Phillipsthal Leitungen mit 60 kV-Betriebsspannung.

In der Schweiz existiert kein einheitlicher Wert im Hochspannungsnetz.